Schutz von Frauen vor Gewalt in Afghanistan - Online Veranstaltung

Münchner Frauenkalender

Zur zentralen Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen, laden das Aktionsbündnis 2021, die Gleichstellungsstelle für Frauen der Stadt München, Katholische Stiftungshochschule und der Verein „Frauen helfen Frauen“ e.V. München am Donnerstag, den 25. November 2021 um 19:00 zu einem Vortrag online, damit möglichst viele teilnehmen können

Thema: "Schutz von Frauen vor Gewalt in Afghanistan". Bürgermeisterin Katrin Habenschaden wird als Schirmpatin der Aktionswochen ein Grußwort sprechen.

Ein Grußwort der Schirmpatin Bürgermeisterin Katrin Habenschaden Schutz von Frauen vor Gewalt in Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban Wie kann Frauenrechtsarbeit in Afghanistan weitergeführt werden? Vortrag von Dr. Monika Hauser, Ärztin und Gründerin von medica mondiale (angefragt) medica mondiale und Medica Afghanistan haben seit 2001 in 20 Jahren intensiver gemeinsamer Arbeit große Erfolge für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen erreicht und eine kraftvolle Frauenarbeit aufgebaut. Ihr unermüdlicher Einsatz ermöglichte in mehreren Städten Zugang zu professioneller und frauenzentrierter Unterstützung. Die Sicherheit von Frauen und Mädchen hängt nicht nur von den familiären, sondern auch von den gesellschaftlichen und politischen Bedingungen ab. Seit der Machtübernahme durch die Taliban sind diejenigen, die sich für Frauenrechte eingesetzt haben, aber auch Frauen, die ihr Leben ganz alltäglich selbst gestalten wollen, massiv gefährdet. Welche Unterstützungsmöglichkeiten bestehen und welche Forderungen an politische Entscheider*innen sind zu stellen?

Mit einem Beitrag einer Vertreterin des Vereins „Afghanische Frauen in München” e.V.

Anmeldung für den 25.11. bis 19.11.21 unter gst(at)muenchen.

Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische, LGBTIQ*-feindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.